Die Q2 nimmt an einem Kurzfilm-Projekt teil
Alle Gegenwartsträumer und Zukunftsvisionärinnen aufgepasst: der Kunstkurs von Frau Sitte entwickelt
einen Kurzfilm mit klarer Botschaft. Soll jemals in Themen wie Massentierhaltung, Krieg, Klimawandel,
soziale Ungerechtigkeit und ungezügeltes Konsumverhalten Bewegung reinkommen, müssen wir die Hände
aus den Taschen nehmen und die Ärmel hochkrempeln!
In insgesamt vier Workshops wurden unter Anleitung des Ensible e.V. – Stützpunkt für Jugendkultur in NRW
– dystopische Szenarien besprochen, die zeigen, wie sich unsere Welt entwickelt könnte, wenn wir weiter
tatenlos zusehen. Sich anschließend auf gemeinsame Ziele zu einigen, fiel den Schülerinnen und Schülern
leicht – schließlich braucht es eine Vision, will man wirklich etwas bewegen. Aber wie schafft man es, dass
auch andere den Mut zusammennehmen und eingreifen?



Im ersten Halbjahr reflektierten alle Lerngruppen das Thema: Wie werde ich in Zukunft wohnen? Da die Stunden von Mathematik- oder Deutschlehrerinnen -und lehrern begleitet wurden, ergaben sich unterschiedliche inhaltliche und methodische Schwerpunkte in der Durchführung. Während bei Frau Batta z.B. der Strom- und Wasserverbrauch errechnet wurden, um zu entscheiden, wie das Haus der Zukunft idealerweise ausgestattet werden sollte, wurden bei Frau Evertz informierende Texte verfasst, die das Wohnen in der Zukunft beschreiben. Gebastelt wurde überall, sodass es am Präsentationsabend für Eltern und Besucher viel zu sehen und durch lebendige Schülervorträge auch zu hören gab. Die Motivation und Begeisterung der Lernenden, an spannenden Themen – frei von einer Benotung – arbeiten zu können, war für alle spürbar!