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 Annehmen – Zutrauen – Befähigen

unter diesem Leitgedanken stehen Lehren und Lernen, Unterrichten und gemeinsames Schulleben am Emil-Fischer-Gymnasium. Zugleich bildet er den Rahmen für die Ziele, die Du am Ende der erfolgreichen Schullaufbahn erreicht hast:

Du sollst

– Deine Fähigkeiten und Möglichkeiten entdecken und weiterentwickeln.

– Dich darin üben, alleine und in der Gruppe zu lernen und zu arbeiten.

– Deine eigenen Vorstellungen und Gedanken äußern und die der anderen respektieren und tolerieren.

Nach der Ausbildung sollst Du in der Lage sein, Dein Leben selber zu gestalten. Dies kann nur gelingen in sozialer Verantwortung, so wie es Artikel 7 der Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen vorsieht:

„(1) Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor der Würde des Menschen und Bereitschaft zum sozialen Handeln zu wecken, ist vornehmstes Ziel der Erziehung.

(2) Die Jugend soll erzogen werden im Geiste der Menschlichkeit, der Demokratie und der Freiheit, zur Duldsamkeit und zur Achtung vor der Überzeugung des anderen, zur Verantwortung für die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, in Liebe zu Volk und Heimat, zur Völkergemeinschaft und Friedensgesinnung.“

Unser  Schulprogramm soll Dir helfen, diese unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen.

Bausteine für unser Haus des Lernens und Lebens

Rahmenbedingungen

Zur Organisation von Unterricht gehört es, dass die Unterrichtszeiten festgelegt werden. Auch die Mensa und die Übermittagsbetreuung gehören zu den schulischen Rahmenbedingungen.

Unterricht

Der Unterricht ist das Kerngeschäft der Schule. Dieses Kerngeschäft ist umfangreich und umfasst die drei Profile mit ihrem Fächerangebot, die Stundentafeln, die schulinternen Curricula mit den Leistungsbeurteilung und die  besonderen Leistungsnachweise und Zertifikate.

Dazu kommen das Förderkonzept, das Hausaufgabenkonzept, das Vertretungskonzept, das Fahrtenkonzept und die Projekte und Arbeitsgemeinschaften.

Übergänge

Während der Schulzeit gibt es einige Übergänge: von der Grundschule zum Gymnasium, von der Erprobungsstufe in die Mittelstufe usw. Wir gestalten diese Übergänge bewusst und möglichst bruchlos.

Methoden und Medien

Methodenkompetenz soll die Schülerinnen und Schüler befähigen, dass sie zunehmend eigenverantwortlich und selbstbestimmt lernen. Grundkenntnisse und –fertigkeiten im Umgang mit Medien aller Art und speziell digitale Medien erlangen immer größere Bedeutung. Dem tragen wir am Emil-Fischer-Gymnasium Rechnung.

Prävention

Gesundheitserziehung und der Erwerb sozialer Kompetenzen sind die Bausteine des Präventionsprogramms. Sie tragen dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler unbeschadet ihr Leben bewältigen und unbelasteter, also besser lernen können. Darin wollen wir sie unterstützen.

Elternarbeit

Wir beraten Eltern sowohl individuell als auch kollektiv. Eltern haben die Möglichkeit in den Gremien der Mitbestimmung und auch bei schulischen Projekten das Schulleben mitzugestalten.

Studien- und Berufsberatung

Mit einem unterrichtsbegleitenden Programm zur Studien- und Berufsberatung bereiten wir die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 vor, nach der Schule einer Berufstätigkeit nachzugehen.

Partner außerhalb der Schule

Partnerschulen in England, Frankreich und Spanien für den internationalen Austausch

Öffentliche Institutionen in der Region Euskirchen für die außerschulische Arbeit

Das Unternehmen Zuckerfabrik Pfeifer&Langen, Partner im Rahmen von „Schule und Wirtschaft“ seit 1997

Gut zu wissen

– wer wofür zuständig ist!

– wer in welchem Gremium mitwirkt!

– wer außer Lehrerinnen und Lehrern in der Schule arbeitet!

– welche allgemeinen Regeln gelten!

– wofür sich der Förderverein einsetzt!