Dezember 2020. Die Klasse 7d hat im November dieses Jahres zum Abschluss der Reihe „Balladen“ unter der Leitung der Referendarin Julia Schmidt und mit Begleitung der Klassen- und Deutschlehrerin Frau Enbrecht einen Balladenwettbewerb veranstaltet, bei dem viele unheimlich kreative und hervorragend gelungene naturmagische Balladen und Heldenballaden zum Thema des Schiffsunglücks der „Titanic“ vorgestellt werden konnten. Drei Schülerinnen wurden von der Klasse demokratisch aufs Siegertreppchen gewählt: Victoria Olek gewann den dritten Platz, Maray Schröder den zweiten und Linda Reuter setzte sich als Siegerin durch. Wir gratulieren! Zur Lektüre der Balladen geht es hier.Weiterlesen
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Autor: Barbara Meyer
„Weihnachten im Schuhkarton“

Insgesamt 34 Geschenkkartons für Kinder in Not wurden von ganz vielen Klassen und Kursen über alle Altersgruppen hinweg liebevoll zusammengestellt und wunderschön verpackt. Nachdem die von einem freikirchlichen Verein getragene weltweite Aktion im vorigen Jahr erstmals von einer Klasse und einem Kurs unterstützt wurde, war die Beteiligung in diesem Jahr – selbstverständlich auf freiwilliger Basis – damit wirklich grandios. Wie immer bei solchen Wohltätigkeitsaktionen haben nicht nur die demnächst mit je einem Geschenkkarton überraschten Kinder z.B. in Afrika oder Südamerika einen besonderen Anlass zur weihnachtlichen Freude. Auch die zahlreichen jungen Schenkerinnen und Schenker an unserer Schule haben mit viel Spaß gemeinsam zahlreiche kleine Präsente ausgesucht, besorgt und dann in den von ihnen zumeist sehr kreativ verzierten Kartons verpackt. Eine vorweihnachtliche Win-win-Situation für alle. Vielen Dank an alle Beteiligten und Helfer. (Langer)
Reichspogromnacht 9. November 1938

Was geht mich das an? – Das GEHT MICH WAS AN!
Die Reichspogromnacht 1938 dient als Beispiel für die Diskriminierung von Juden. Nicht nur, dass in vielen Deutschen Städten Juden von Nazis überfallen wurden und deren Wohnungseinrichtungen zerstört worden sind, sondern auch, dass ihnen physisch und psychisch Schaden zugefügt wurde. So begann morgens gegen drei Uhr die Reichspogromnacht. Zuerst wurden Menschen durch das Geräusch von zerschellendem Porzellan und Glas aus dem Schlaf gerissen und sämtliche Einrichtungen, wie beispielsweise von Wohnungen und Geschäften, wurden zerschlagen und umgeworfen. Anschließend jagten sie die Juden aus den Betten, brüllten diese an und schwangen
Äxte, Vorschlaghämmer, Steine und Messer. Sie ließen ungehemmt ihre Zerstörungswut an den Juden aus.
Dabei zerstörten Sie nicht nur die Einrichtungen, sondern wollten den Menschen auch gezielt Schaden zufügen, indem sie beispielsweise mit den Äxten auf die Beine der Eltern schlugen. Außerdem wurde der Polizei während der gesamten Reichspogromnacht jegliche Unterstützung für Juden untersagt. Sämtliche Glaubenseinrichtungen wie Synagogen wurden nicht nur plötzlich niedergebrannt, sondern das wurde schon im Voraus geplant.Weiterlesen
